Dr. Orell MielkeAnmelden

Workshop und Forschungsprojekt

Zuversichtlich mit KI arbeiten.Als Team, mit eigenem Urteil.

Du findest heraus, was dein Team bei KI wirklich zurückhält, und wie ihr gemeinsam weiterkommt.

Do/Fr, 10./11. Dezember 2026 · Hotel Corniche, MannheimNur 22 Plätze

Von EUPONS unterstützte Forschung

Zur Anmeldung

Montagmorgen. Teammeeting.

Besprechungsraum am Morgen in kaltem blauem Licht. Eine Führungskraft steht am Bildschirm, am langen Tisch lehnt sich einer mit verschränkten Armen zurück, zwei schauen in ihre Laptops.

Als Führungskraft zeigst du das KI-Werkzeug, das dein Team seit Wochen nutzen soll. Drei nicken. Einer sagt: „Ich mache das seit 20 Jahren gut ohne.“ Zwei schauen auf ihren Bildschirm. Nach dem Meeting fragt deine Bereichsleitung, wie weit das Team ist.

Als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin sollst du einen Entwurf mit KI schreiben und denkst: „Da kommt doch nichts raus.“ Oder: „Ich darf das gar nicht.“

Egal, auf welcher Seite des Tisches du sitzt: Bei aller Begeisterung für die neue KI-Welt triffst du immer öfter auch auf Vorbehalte. Und deine besten Argumente, wie „Das spart euch doch Zeit“, helfen nicht.

Jedes weitere Argument kostet etwas, und der Grund, warum jemand nicht mitzieht, bleibt ungesagt.

Den erfährst du nicht durch Überzeugen.

Nicht argumentieren. Den Grund finden.

Wer bei KI bremst, hat einen Grund. Meist ist es einer von diesen sechs.

  • Kontrolle

    „Ich kann das KI-Ergebnis nicht kontrollieren.“

    Eine Hand mit Rotstift über einem Ausdruck, der schon viele rote Korrekturen trägt.
  • Rolle

    „Meine Rolle ist gefährdet.“

    Ein leeres Namensschild halb im Schatten, dahinter ein aufgeklappter Laptop mit hellem, leerem Bildschirm.
  • Überforderung

    „Ich fühle mich überfordert.“

    Zwei Bildschirme voller offener Fenster, ringsum gelbe Haftnotizen, davor eine Tasse und ein leerer Stuhl.
  • Können

    „KI macht Fehler.“

    Ein Laptop mit einer Zahlentabelle, darin ein großer roter Kreis um eine Stelle, auf die eine Hand mit einem Stift zeigt.
  • Dürfen

    „Ich darf das gar nicht.“

    Ein zugeklappter Laptop, darauf ein geschlossener Ordner, daneben ein umgedrehter Dienstausweis am Band.
  • Sorge um den Job

    „Ich verliere meinen Job.“

    Ein leerer Schreibtischstuhl am Abend, die Lampe auf dem Tisch brennt noch.

Manche dieser Gründe sind berechtigt, etwa die Frage, wer für einen KI-Fehler haftet. Dann liegt das Problem nicht bei der Person. Ob du KI gut findest, ist keine Voraussetzung. Mit Argumenten erreichst du keinen dieser Gründe. Mit der richtigen Frage schon.

Genau das übst du in der Werkstatt: anderthalb Tage, an eigenen Fällen oder an Beispielen, mit Führungskräften und Mitarbeitenden aus anderen Häusern, die dir nichts schulden. Die Werkstatt leitet Dr. med. Orell Mielke, Facharzt für Neurologie, 22 Jahre in Pharma und Biotech, zuletzt mit Führungsverantwortung.

Warum Beschäftigte KI nicht nutzen

von 100, die KI für eine Aufgabe nicht nutzen wollten

Balkengrafik. Gründe derer, die ChatGPT für eine Aufgabe nicht nutzen wollten, jeweils von 100. Die vier Werte sind keine Anteile aller Beschäftigten und lassen sich nicht addieren.

  • Schulung fehlt: 42 von 100
  • Arbeitgeber schränkt ein: 36 von 100
  • Angst, überflüssig zu werden: 7,3 von 100
  • Angst, abhängig zu werden: 7,1 von 100

Befragung von 18.000 Beschäftigten in Dänemark · Humlum und Vestergaard 2025

Was hilft: ein Stück Kontrolle zurückgeben.

In einer Studie sollten die Teilnehmer ein Modell entweder ganz oder gar nicht nehmen, oder sie durften etwas verändern.

Wer nimmt das Modell?

Grafik mit zwei Feldern zu je 100 Personen. Wer das Modell nur ganz oder gar nicht nehmen durfte: 32 von 100 haben es genommen. Wer die Werte des Modells etwas verändern durfte: 76 von 100.

ganz oder gar nicht

ganz oder gar nicht: 32 von 100

Teilnehmer durften etwas verändern

Teilnehmer durften etwas verändern: 76 von 100

Laborstudie in den USA · Dietvorst, Simmons und Massey 2018

Montagmorgen. Teammeeting danach.

Derselbe Besprechungsraum in warmem Nachmittagslicht. Die Führungskraft sitzt mit am Tisch, zwei Kolleginnen sind einander zugewandt und reden, der Bildschirm ist dunkel.

Was hat sich verändert? Ihr seid im selben Raum. Jemand sagt: „Ich mache das schon seit 20 Jahren.“ Und jetzt argumentierst du nicht, sondern fragst, was aus seiner Sicht dagegen spricht. Und du hörst zu.

Du findest einen dieser Gründe, eine der sechs Bremsen. Daraus wird eine Aufgabe, die du lösen kannst, statt dagegen zu reden.

Anderthalb Tage in Mannheim

Für alle, die mit KI arbeiten und für sich und ihr Team etwas mitnehmen wollen1. Skepsis ist keine Voraussetzung.

Dezember 20262

Donnerstag und Freitag, 10. und 11. Dezember 2026.

Tag 19 bis 17 Uhr

  1. Ankommen und erste Intervention

    Die Gruppe sagt dir zum Einstieg, welche Stärke sie an dir sieht.

  2. Die sechs KI-Bremsen

    Du lernst die sechs Bremsen kennen und ordnest im Tandem Fälle zu, eigene oder Beispiele.

  3. Auf KI-Erfolge reagieren

    Du übst, auf den KI-Erfolg eines Kollegen so zu reagieren, dass seine Erfahrung zählt.

  4. Mittagspause

  5. PsyCap Teil 1

    Hoffnung: Du setzt dir für einen Fall ein Ziel, findest drei Wege dorthin und ziehst eine eigene Grenze.

  6. PsyCap Teil 2

    Selbstwirksamkeit: Zu zweit geht ihr an einer Aufgabe aus diesem Fall einen ersten kleinen Schritt mit KI.

  7. Wrap-up

    Du hältst fest, was du vom ersten Tag mitnimmst.

Tag 29 bis 13 Uhr

  1. PsyCap Teil 3

    Resilienz: Du findest heraus, worauf du Einfluss hast, und schreibst Wenn-dann-Sätze für die Hindernisse.

  2. PsyCap Teil 4

    Optimismus: Du prüfst eine Sorge zu KI an Belegen, wie eine Annahme.

  3. Ins Gespräch und in den Alltag

    Im Trio führst du das Gespräch über eine Bremse, das bei dir ansteht, und planst eine kleine Übung für deinen Alltag.

Du nimmst mit nach Hause:

  • Beim nächsten Einwand gegen KI fragst du nach dem Grund, statt zu argumentieren. Das hast du geprobt.
  • Unter einen KI-Entwurf setzt du deinen Namen erst, wenn er deine eigene Prüfung besteht.
  • Fehlt die Zeit oder die Freigabe für KI, weißt du schon, was du dann tust.
  • Du hast zehn erprobte Minuten fürs Teammeeting, in denen ihr teilt, was mit KI gut lief.
Orell Mielke spricht vor einer kleinen Runde von Führungskräften, die im Halbkreis sitzen. Auf dem Bildschirm steht Data & AI.

Keynotes und Workshops unter anderem bei

  • LSZ (CIO-Kongress)
  • DB Systel
  • Verisk
  • Schauenburg
  • Nordmann
  • WOLF
  • „Really useful on the dangers of automation bias and how to think about its application.“

    Matt M., Deutsche Börse
  • „Ich habe Orell bei drei Events gehört und jedes Mal Neues gelernt.“

    Claudia M., Eventmanagerin, LSZ
  • „Der Einblick, dass die KI nicht die Decke erhöht, sondern den Boden angebt.“

    Marcus N., Gruppenleiter Schadenregulierung, Verisk
  • „Komplexe Themen mit anschaulichen Beispielen und einer Prise Humor auf den Punkt gebracht.“

    Olaf K., VR-Immobilien
  • „[…] great talk and best slide deck I have seen.“

    Edna B., Rotary Possenhofen
  • „Sie haben die Anwesenden begeistert, zum Nachdenken gebracht und nachhaltig bewegt.“

    Serena K., Industrieverband Hartschaum
  • „Orell, Respekt, mehr kann man dazu nicht sagen!“

    Oliver M., Sky Consulting & Marketing
  • „Absolut alle, mit welchen ich gesprochen habe, waren davon sehr angetan!“

    Drazen L., Präsident ISACA Austria
Dr. med. Orell Mielke, lachend, im hellbraunen Sakko vor dunklem Vorhang.

Dein Mentor

Dr. med. Orell Mielke ist Facharzt für Neurologie und hat 22 Jahre in Pharma und Biotech gearbeitet, mit Führungsverantwortung in der klinischen Entwicklung. Er studiert Positive Psychologie und Coaching im Master an der DHGS, diese Werkstatt ist seine Masterarbeit. Als Keynote-Speaker spricht er vor Führungskräften über KI, dazu gibt er Trainings in Positiver Psychologie und Positive Leadership. Die sechs Bremsen kommen aus diesen Keynotes und aus einer eigenen Befragung.

Dies ist sowohl ein wertvoller Workshop als auch ein Forschungsprojekt.

Es geht um die Frage, was Teams bei KI wirklich zurückhält und was ihnen hilft, gemeinsam weiterzukommen; dafür füllst du drei kurze, anonyme Fragebögen aus, vorher, am Ende von Tag 2 und Anfang Januar. Am Ende von Tag 2 bekommst du eine Urkunde und eine Teilnahmebescheinigung. Du gehörst zu den ersten Teilnehmenden und forschst mit an einer Frage, die heute entscheidet: wie sich Vorbehalte gegen KI abbauen lassen. Es ist von EUPONS unterstützte Forschung. EUPONS ist das European Forum for Positive Neuroscience. Die zusammengefassten Ergebnisse erscheinen danach auf der Website von EUPONS.

PILOT-WERKSTATT · DEZEMBER 2026UrkundeHiermit wird bestätigt, dassVorname Nachnameals eine der ersten Teilnehmenden an der Werkstatt„Zuversichtlich mit KI arbeiten“teilgenommen und als Forschungsbeteiligteoder Forschungsbeteiligter mitgewirkt hat.TEILNAHME-NR.2026-W1-07FORSCHUNGSPROJEKTPsychologisches Kapital imArbeitsalltag mit KIDr. med. Orell MielkeMannheim, 9. Dezember 2026PILOT2026
Muster der Urkunde, die du am Ende von Tag 2 bekommst
  1. Die Werkstatt erfüllt nicht die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung. ↑
  2. Vorbehaltlich der Teilnehmerzahl. ↑

Häufige Fragen

Warum ist die Werkstatt kostenfrei?

Die Werkstatt läuft zum ersten Mal, als Pilot zu Orell Mielkes Masterarbeit. Deshalb zahlst du nichts, auch nicht, wenn du absagst. Die Begleitforschung ist von EUPONS unterstützte Forschung. Wer mag, gibt vor Ort eine freiwillige Spende von empfohlenen 50 €. Sie hilft bei Snacks, Getränken, Raummiete, Unterlagen und Reports. Ob du etwas gibst, bleibt dir überlassen, dein Platz hängt nicht daran. Die Spende geht an Orell Mielke, nicht an EUPONS. Eine Spendenquittung gibt es nicht. Anreise, Übernachtung und Mittagessen trägst du selbst.

Ist das eine Tool-Schulung?

Nein, und auch kein Prompting-Kurs. Du arbeitest mit Methoden der Positiven Psychologie an den sechs KI-Bremsen, an eigenen Fällen oder an Beispielen. Mit KI übst du in einer Übung zu zweit.

Können mehrere aus meinem Team kommen?

Ja. Eine Führungskraft und ihre eigenen Mitarbeitenden arbeiten in den Kleingruppen getrennt. Deine Antworten vor der Werkstatt dienen nur der Vorbereitung und werden danach gelöscht.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts. Wenn du magst, bring ein bis drei Fälle aus deiner Arbeit mit KI mit, aus deinem Team oder eigene. Sie bleiben vertraulich. Sonst arbeitest du mit Beispielen.

Was muss ich für die Forschung tun?

Teilnehmen kann, wer in die Begleitforschung einwilligt. Du unterschreibst online eine Einwilligung und füllst drei anonyme Fragebögen aus, zusammen rund 24 Minuten. Widerrufen kannst du jederzeit ohne Nachteil, dann löschen wir deine Daten, und dein Platz bleibt. Willst du gar nicht einwilligen, sagst du einfach ab.

Was passiert, wenn sich zu wenige anmelden?

Die Werkstatt findet ab zehn Anmeldungen bis 16. November statt. Sonst sagen wir sie bis 20. November ab. Buch dein Hotel stornierbar, Kosten dafür ersetzen wir nicht.

Und wenn ich selbst absagen muss?

Sag bitte bis zwei Wochen vorher ab, also bis Donnerstag, 26. November. Dann rückt jemand von der Warteliste nach. Eine Mail an info@orellmielke.de genügt. Später geht es auch, sag dann bitte trotzdem Bescheid. Du kannst auch jemanden an deiner Stelle schicken. Du zahlst in keinem Fall etwas.

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Bis zur Werkstatt am 10. Dezember

–Tage–Std.–Min.–Sek.

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Dorthin schicken wir dir den Bestätigungslink.

Kostenfrei. Wer mag, gibt vor Ort eine freiwillige Spende von empfohlenen 50 €.

Ob du etwas gibst, bleibt dir überlassen. Dein Platz hängt nicht daran.

Warum kostenfrei?

Die Werkstatt läuft zum ersten Mal, als Pilot zu Orell Mielkes Masterarbeit. Deshalb zahlst du nichts. Die Begleitforschung ist von EUPONS unterstützte Forschung. Die Spende vor Ort ist freiwillig und hilft bei Snacks, Getränken, Raummiete, Unterlagen und Reports. Sie geht an Orell Mielke, nicht an EUPONS. Eine Spendenquittung gibt es nicht. Kostenfrei heißt nicht weniger wert. Du bekommst trotzdem evidenzbasierte Methoden der Positiven Psychologie für dein Unternehmen an die Hand.

Danach bekommst du eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit dem Klick darauf gilt deine Anmeldung.